Airbnb: Wie man den optimalen Preis für sein Inserat errechnet


Preise für AIrbnb Unterkünfte sind ein schwieriges Thema für viele. Die entscheidende Frage die Sie sich hier immer stellen müssen ist: Wie viel ist der Kunde bereit zu zahlen?. Wohnen Sie zb im Dreiländereck und haben viele Schweizer als Kunden? Wie ist der Mietspiegel/Hotelzimmerspiegel?

Aber vorallem: Wie steht es mit der Airbnb Konkurnz, wie sind die Preise Ihrer Mitwerber? Suchen Sie vergleichbare Angebote und vergleichen Sie. Fangen Sie knapp darunter an mit dem Preis und versuchen Sie sich zu steigern. Sie können an gut gebuchten bzw angefragten Tagen die Preise höher setzen.

Mit der Zeit bekommen Sie mit wann viel gebucht wird. Zb in der Sommersaision, während dem Weihnachtsmarkt, eines Studentenkongresses oder während einem internationalen Tanzwettbewerb.

Generell empfiehlt es sich, die Preise am Wochenende zu steigern. Freitag Samstag Sonntag können Sie guten Gewissens nochmals 10-20 Euro aufschlagen. Mein Geheimtipp: Hohe Nebenkosten. Statistiken haben ergeben, dass Käufer selten vom Kauf zurücktreten wenn der Preis währen des Verkaufsprozesses noch steigt.

Am Anfang sieht der Käufer die Nebenkosten nicht, sie zeigen sich erst später im Verkaufsprozess. Zu diesem Zeitpunkt hat sich der Kunde aber bereits von Ihrem Inserat überzeugt und hat sich innerlich schon entschieden.

Ein weiteres Plus bei hohen Nebenkosten (Reinigungskosten etc) ist, dass Airbnb darauf keine Prozente beansprucht. Was Sie stets beachten sollten, ist dass Airbnb beim Endinserat für den Kunden auf den Preis den Sie bestimmen noch seine Prozenze aufschlägt.

Checken Sie Ihr Inserat daher am besten selbst ohne eingeloggt zu sein. So erfahren Sie, wieviel Prozent Airbnb noch aufgeschlagen hat und wieviel Ihre Unterkunft den Kunden tatsächlich kostet.

 

 

 

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